Frequenz-Raum: den Blick weiten, verstehen, weiter denken

respektvoll · vielfältig · schrankenlos · inklusiv · tiefsinnig

Im Frequenz-Raum treffen sich Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen in einem gemeinsamen Gesprächsraum.

Logo Frequenzraum

Im Frequenz-Raum geht es darum, zuzuhören, voneinander zu lernen und herauszufinden, was uns als Mitglieder der Gesellschaft verbindet. Und wie wir gemeinsam ein positives Miteinander gestalten können.

Die Themen, die wir besprechen, sind stets gesellschaftlich relevant und gerne mit aktuellem/lokalem Bezug.

Wir nutzen das Konzept der „Fish Bowl“, um sicherzustellen, dass alle, die wollen, zu Wort kommen und gleichermaßen gehört werden.

Gastgeberinnen: Gabriele Feile und Charlotte Braig

Termine 2026:

Nächster Termin: Dienstag, 7. Juli, 18–20 Uhr

Unser Thema:

Sterben ist das Letzte.
Reden wir über den Tod!

Weitere Termine zum Vormerken:

11. August | 8. September | 6. Oktober | 3. November | 8. Dezember (jeweils dienstags)

Wir treffen uns immer von 18 bis 20 Uhr.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Einfach vorbeikommen. Wir freuen uns.

Hier treffen wir uns:

Haus der Teilhabe
Spitalstraße 27
73479 Ellwangen/Jagst

Der Raum ist barrierefrei zugänglich und nutzbar.

Er wird uns von der Stiftung Haus Lindenhof großzügig zur Verfügung gestellt. Vielen Dank.

Die Teilnahme ist deshalb für alle kostenfrei möglich.

Übrigens: Wir sind ein Wohnzimmer der Gesellschaft.

Die Gastgeberinnen im Frequenz-Raum:

Eine Frau lehnt mit dem Rücken an einer Wand und lächelt in die Kamera.
Foto: Sarah Korn Fotografie

Gabriele Feile

 

 

 

 

 

Eine Frau sitzt mit einem angezogenen Knie auf einer Sitzfläche im Freien.
Foto: Katharina Scholz

Charlotte Braig

 

 

 

 

 

Interessiert dich der Frequenz-Raum?

Dann trag dich ein und wir informieren dich über Termine und Themen:

An diesen Leitplanken orientieren wir uns im Frequenz-Raum:

Wir sprechen aus Erfahrung, nicht aus Ideologie.

Wir hören zu, um zu verstehen und zu lernen – nicht, um zu antworten.

Wir interessieren uns für die Anderen und nehmen sie wahr und ernst.

Fragen sind wertvoller als fertige Meinungen.

Redezeit ist begrenzt, Respekt unbegrenzt.

Wir suchen Verbindung, ohne gewinnen zu wollen.

Gute Nachrichten: Wir sind ein Wohnzimmer der Gesellschaft.

Denn: „Eine Demokratie braucht analoge Räume der Begegnung, sie braucht WOHNZIMMER DER GESELLSCHAFT!“

Teile diese Botschaft mit allen, die sie kennen sollten:

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