Frequenz-Raum: den Blick weiten, verstehen, weiter denken
respektvoll · vielfältig · schrankenlos · inklusiv · tiefsinnigIm Frequenz-Raum treffen sich Menschen mit unterschiedlichen Sichtweisen in einem gemeinsamen Gesprächsraum.
Im Frequenz-Raum geht es darum, zuzuhören, voneinander zu lernen und herauszufinden, was uns als Mitglieder der Gesellschaft verbindet. Und wie wir gemeinsam ein positives Miteinander gestalten können.
Die Themen, die wir besprechen, sind stets gesellschaftlich relevant und gerne mit aktuellem/lokalem Bezug.
Wir nutzen das Konzept der „Fish Bowl“, um sicherzustellen, dass alle, die wollen, zu Wort kommen und gleichermaßen gehört werden.
Gastgeberinnen: Gabriele Feile und Charlotte Braig
Termine 2026:
Nächster Termin: Dienstag, 11. August, 18–20 Uhr
Unser Thema:
Auf welche Hindernisse stoßen behinderte und nicht behinderte Menschen im Alltag? Und wie räumen wir sie aus dem Weg?
Weitere Termine zum Vormerken:
8. September | 6. Oktober | 3. November | 8. Dezember (jeweils dienstags)
Wir treffen uns immer von 18 bis 20 Uhr.
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Einfach vorbeikommen. Wir freuen uns.
Hier treffen wir uns:
Haus der Teilhabe
Spitalstraße 27
73479 Ellwangen/Jagst
Der Raum ist barrierefrei zugänglich und nutzbar.
Er wird uns von der Stiftung Haus Lindenhof großzügig zur Verfügung gestellt. Vielen Dank.
Die Teilnahme ist deshalb für alle kostenfrei möglich.
Übrigens: Wir sind ein Wohnzimmer der Gesellschaft.
Die Gastgeberinnen im Frequenz-Raum:

Foto: Sarah Korn Fotografie
Gabriele Feile

Foto: Katharina Scholz
Charlotte Braig
Häufige Fragen zum Frequenz-Raum
Welche Menschen treffen sich im Frequenz-Raum?
Menschen, die sich für gesellschaftlich relevante Themen interessieren, von anderen lernen möchten und ihren Horizont erweitern wollen.
Muss ich mich mit den Themen auskennen oder persönlich betroffen sein?
Es hilft, wenn du betroffen bist, ob direkt oder indirekt. Doch du musst keine spezielle Expertise mitbringen. Es reicht aus, wenn du offen bist für andere Perspektiven und dafür, von Anderen zu lernen. Komm also gerne auch, wenn das Thema dich bisher nicht beschäftigt hat. so lernst du dazu.
Muss ich mich vorbereiten, wenn ich teilnehme?
Nicht zwingend. Unsere Erfahrung zeigt, dass es hilft, dich auf das Thema und auf den Verlauf des Gesprächs offen einzulassen. Der Rest ergibt sich. Trag einfach deine Sichtweise bei, wenn du magst. Oder lerne beim Zuhören.
Muss ich selbst etwas sagen, wenn ich teilnehme?
Nein. Niemand muss öffentlich etwas sagen. Wir versprechen dir: Selbst wenn du nur zuhörst, wirst du sehr viel mitnehmen. Du kannst immer gerne Fragen stellen, um zu verstehen oder Neues zu lernen.
Muss ich mich anmelden zum Frequenz-Raum?
Nein, du kannst einfach vorbeikommen und gerne jemanden mitbringen.
Wie kann ich informiert bleiben?
Trage deine E-Mail-Adresse in unsere Liste ein. Wir laden dich rechtzeitig zu den Terminen ein. Außerdem bekommst du so auch eine Info, wenn Termine entfallen oder verschoben werden. Und natürlich erhältst du wichtige Informationen rund um den Frequenz-Raum.
Wie kann ich mich beim Frequenz-Raum einbringen?
Indem du kommst und mitwirkst. Indem du anderen Leuten davon erzählst. Und wenn du willst, indem du Teil des Teams wirst und mit uns zusammen die regelmäßigen Treffen organisierst, bekannt machst und durchführst. Wir haben auch hin und wieder Teilnehmende, die Wasser für alle mitbringen oder ihnen anderweitig etwas Gutes tun.
Interessiert dich der Frequenz-Raum?
Dann trag dich ein und wir informieren dich über Termine und Themen:
An diesen Leitplanken orientieren wir uns im Frequenz-Raum:
Wir sprechen aus Erfahrung, nicht aus Ideologie.
Wir hören zu, um zu verstehen und zu lernen – nicht, um zu antworten.
Wir interessieren uns für die Anderen und nehmen sie wahr und ernst.
Fragen sind wertvoller als fertige Meinungen.
Redezeit ist begrenzt, Respekt unbegrenzt.
Wir suchen Verbindung, ohne gewinnen zu wollen.
Gute Nachrichten: Wir sind ein Wohnzimmer der Gesellschaft.
Denn: „Eine Demokratie braucht analoge Räume der Begegnung, sie braucht WOHNZIMMER DER GESELLSCHAFT!“